350. Folge

Monika

Monika

Klar, dass es jetzt kein Halten mehr gab. Alle stürmten rüber zur neuen Schule, um zu sehen, ob sie auch wirklich da stand und nicht nur eine Fata Morgana war. Nur Monika blieb zurück im Bürgermeisterzimmer, allein zusammen mit dem kleinen Turbanesen, der gerade seine Lampe verstaute. „Das ist ja kaum zu glauben“, begann sie schüchtern, „dein Dschinn kann einfach so eine Schule daher zaubern?“ Aladin nickte und lächelte Monika an:

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349. Folge

Kuhstier

Kuhstier

Kackewiedora hatte alle Mühe, die desolate Gundula Grimmig für die Trauung wieder flott zu kriegen. Erst muss ich diesen widerlichen Fettwanst als Maskottchen verkleiden, grummelte sie, dann schleimt sich ihr schmieriger Cousin bei Hexor ein, und nun soll ich auch noch diese verwahrloste Sklavenhalterin aufhübschen. Und als wäre das alles noch nicht schlimm genug, befahl ihr Hexor, einen Pfaffen aufzutreiben.

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348. Folge

Fliegender Mann mit RegenbogenAlle starrten gebannt auf die Lampe. Der kleine Turbanese rieb und rieb, doch nichts passierte. Freddy Hampel fing wie gewöhnlich schon an zu maulen, die schicke Luisa hatte nur noch Augen für K., und Hupsi der Pupser drohte damit, gleich einen „Ziemlichen“ fahren zu lassen, wenn nichts geschehe. Als sich alle schon in Deckung bringen wollten, stieg ein wenig weißer Rauch aus der Öffnung der Lampe, der jedoch schnell größer und größer wurde.

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347. Folge

Kackewiedora

Kackewiedora

Trauzeugen und einen Pfaffen aufzutreiben für eine Hochzeit in der Kanalisation, war gar nicht so einfach. Kackewiedora war eifersüchtig und deshalb nicht bereit, für den Pummel auch noch die Trauzeugin zu spielen. „Ich muss mich um die Entsorgung der Vogelscheuche kümmern“, antwortete sie ausweichend auf Hexor’s Gesuch, „probier’s doch mal mit Kasperkacke.“

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346. Folge

Monika-Portrait

Monika-Portrait

In dem kleinen Haus in der Zwergenstraße versuchten Marie und Monika, den sichtlich geschockten Aladin von seiner plötzlichen Abreise abzuhalten. „Hier ist alles so winzig“, klagte der kleine Turbanese, „alles ist mir fremd. Man lacht über meinen Turban, man nagelt die Leute ans Plus und es riecht so entsetzlich, dass man daran fast stirbt.“ Nichts schien ihn aufhalten zu können. „Bitte bitte, lieber Aladin“, bettelte Monika, „das tut uns wirklich alles sehr, sehr leid. Bleib‘ bitte bei uns.“

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345. Folge

Hexor mit ausgestrecktem Arm

Hexor mit ausgestrecktem Arm

Im Hotel Iwan nahm Kameramann Robert die Proben für die Fortsetzung seines ersten abendfüllenden Spielfilms wieder auf. Die brisantesten Hundenummern hatte er aus dem Drehbuch gestrichen (keine Zigarren mehr, auch kein Wodka, noch nicht mal mehr die lustigen Fallschirmsprünge vom Galgen der Zwergenalm waren noch dabei), doch dafür hatte Robert nun einen bewegenden Heimatfilm daraus gemacht.

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344. Folge

K. Lagerfeld

K. Lagerfeld

Nicht nur die letzten Sommerurlauber waren zurück gekehrt, auch aus Paris kam ein alter Bekannter in die Hauptstadt: K. Lagerfeld. „Voilà“, grüßte er vergnügt wie immer, „c’est moi!“ Alle freuten sich über die Stippvisite des ehemaligen Arbeitslagerleiters, der bei der Zwergenhausener Bevölkerung wegen seines selbstlosen Einsatzes beim Mauerfall ein hohes Ansehen genoss.

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343. Folge

Hexor Visage

Hexor Visage

In der Zwergenhausener Unterwelt war man mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Hexor war so tief gekränkt vom Betrug seiner undankbaren Braut, dass er noch nicht einmal imstande war, sie zu bestrafen oder wenigstens mit Haut und Haaren zu verschlingen. Plötzlich aber hörte der fette Lodenmantel aus ungeklärter Ursache auf, den Badewannenkapitän zu spielen und sein entsetzliches Gequietsche bis zum Sanktnimmerleinstag zum Besten zu geben.

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342. Folge

Fliegender Mann mit RegenbogenWar das ein Hallo! Als Bill von den Mikrosofties aus der Enterprise stieg und seinen Helm abnahm, klatschten alle Zwergenhausener minutenlang Beifall – standing ovations nennt man das in Amerika. Wieder einmal hatte einer der berühmtesten Menschen der Welt einen sagenhaften Coup gelandet, und dieser Mensch war natürlich aus Zwergenhausen (wie soll es auch anders sein, möchte man fast hinzu fügen …).

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341. Folge

Bill von den Microsofties

Bill von den Microsofties

Die größte Überraschung, ach was, die größte Sensation aller Zeiten aber folgte schon am nächsten Tag: die Landung der Enterprise mitten auf dem Alten Markt von Zwergenhausen! Bill der Teufelskerl, hatte es tatsächlich geschafft, das Raumschiff so programmieren, dass es nicht wie vorgesehen auf der staubigen Betonpiste von Texas aufsetzte, sondern weich auf dem Kopfsteinpflaster des Marktplatzes landete.

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